Achim Katzberg lebt und arbeitet seit Anfang der 90er Jahre im Rhein-Main Gebiet. Seit Anfang des Jahrhunderts lebt er in Mainz. 

Wie so viele fotografierte er schon seit seiner frühen Jugend mit analogen Kameras. Schon als Jugendlicher hat er erste Erfahrungen mit der Bildbearbeitung im eigenen SW-Labor gesammelt. Nach einer beruflich bedingten “künstlerischen Pause” fotografiert er seit der Jahrhundertwende mit digitalen Kleinbild- und Spiegelreflexkameras. Mit den digitalen Kameras hat er das SW-Labor durch Lightroom ersetzt. In wenigen Ausnahmen benutz er auch mal Photoshop. 

Heute arbeitet Achim Katzberg nebenberuflich als freier Fotograf mit den Schwerpunkten auf der künstlerischen Straßenfotografie. 

Achim Katzberg liebt es Menschen im urbanen Umfeld zu zeigen. Mit Unterstützung der Choreografie des Zufalls setzt Achim Katzberg immer wieder Architektur, Stadt und Mensch gekonnt in Szene. Seine abwechslungsreichen Arbeiten sind Ausdruck seiner Faszination für Architektur und Design.

Achim Katzberg präsentiert seine Arbeiten regelmäßig in Einzel- und Gemeinschafts- Ausstellungen. Für ihn sind Bilder an der Wand und der Austausch und die Gespräche während der Vernissage und der darauffolgenden Ausstellung durch nichts zu ersetzen.

In 2020 hat er sein erstes eigenes Fotobuch mit dem Titel „BiG CiTY LiFE“ veröffentlicht. Sein nächstes Fotobuch ist in 2021 geplant und steht bereits kurz vor der Veröffentlichung.

Canon Fotoschule von Jost J. Marchesi

Bei meinen ersten Gehversuchen in der analogen Fotografie Ende der siebziger Jahre war die Fotoschule von Jost J. Marchesi mein ständiger Begleiter.

Mit Hilfe des Buches habe ich mir nicht nur die technischen Grundlagen angeeignet, sondern auch die unterschiedlichsten Aufnahmetechniken aussprobiert und die fotografischen Gestaltungsmöglichkeiten studiert und getestet.

Mit dem Abschluss dieses sehr Praxisorientierten „Studiums“ der Fotografie war der Grundstein für mein heutiges ‚Schaffen‘, weit über die analoge Fotografie hinaus, gelegt.

DAS FOTO – Harald Mante

Zum Wiedereinstieg in die Fotografie und dem Einstieg in die digitale Fotografie habe ich mir den ein oder anderen Fotoworkshop gegönnt. In einem der Workshops mit dem Titel „Sehen Lernen“ mit Professor Harald Mante, ging es um das Fotografieren in Serien und Sequenzen. 

Dieser Workshop war für mich sehr motivierend und inspirierend. 

Der serielle Ansatz hat mich von Anfang an gepackt und unterstützt mich noch heute bei meiner Fotografie. Das Denken und Fotografieren in Serien, die dadurch ausgelöste sequenzielle Wahrnehmung ist für mich bei meinen Streifzügen durch die Städte von sehr großer Bedeutung.

Auch bei der Präsentation meiner Arbeiten zeigt sich der serielle Ansatz wieder. Auf Instagram zeige ich regelmäßig kleine Serien thematisch zusammenpassender Bilder im „Sechserpack“.

HOLD THE LINE – Siegfried Hansen

Der Hamburger Siegfried Hansen gehört seit Jahren zu den bekanntesten deutschen Vertretern der Street Photography. Neben der Straßenfotografie verbindet uns die Vorliebe für minimalistische, graphische Bilder, sowie die Herangehensweise bei der Fotografie.

Zwar spricht Siegfried Hansen nicht vom seriellen Ansatz, aber vom Memory Effekt und Schlüsselreizen. Auf diese weiße Falle ihm seine Motive ins Auge und er versteht es diese gekonnt in Szene zu setzen.

Meine Faszination für Architektur und Mensch wird in seinem Buch vollumfänglich bedient, was dazu führt, dass ich das Buch immer wieder gerne aus dem Regal nehme.